Prof. Dr. Adelheid Biesecker, Bremen

Prof. Dr. Adelheid Biesecker

„Dieser Master-Studiengang ist zukunftsweisend – weil er Menschen dazu ausbildet, das Wirtschaften nicht nur als eigennützig, sondern vor allem als Tätigkeit im Sinne des Gemeinwohls zu verstehen und entsprechend zu gestalten. Diese Ausbildung erfolgt auf hohem Niveau, wie die Abschlussarbeiten der ersten Jahrgänge zeigen. Da das Gemeinwohl, wie es hier verstanden wird, sowohl die Gesellschaft als auch die Natur umfasst, trägt dieser Master und tragen die AbsolventInnen zu einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft bei – insbesondere die zukunftsfähige Gestaltung der konkreten Lebensräume der Menschen."


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Dr. Martin Geser

Dr. Martin Geser

„Was mich am MACD-Lehrgang besonders anspricht, ist der multinationale Aspekt. Dies betrifft sowohl die Seite der DozentInnen als auch jene der Studierenden. So müssen Themen nach den jeweiligen Rahmenbedingungen dekliniert werden. Dies erweitert den Horizont auf angenehme Art. Als Quereinsteiger bietet mir der Lehrgang fachliche Grundlagen auf hohem Niveau. Konkrete Methoden, Beispiele und Denkansätze erweitern mein Repertoire als Lehrender und letztendlich ist der Abschluss als Master of Community Development eine Qualifikation für ein zukunftsträchtiges Arbeitsfeld. Der zeitliche und auch der finanzielle Aufwand ist allerdings nicht zu unterschätzen."


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Mag. Sabine Gruber

Mag. Sabine Gruber

(M.C.D., Projektleiterin der Lokalen Agenda 21 im neunten Wiener Gemeindebezirk)
Das Masterstudium für Gemeinwesentwicklung, Quartiersmanagement und lokale Ökonomie (2004-2006) war für mich die perfekte berufsbegleitende Ergänzung zu meiner praktischen Tätigkeit bei der Lokalen Agenda 21. Die in den Seminaren und beim Selbststudium stattfindende theoretische Reflexion gaben mir Orientierung und Sicherheit bei den täglichen Entscheidungen in einem wenig erprobten Berufsfeld. Eine lohnende Investition.


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Prof. Dr. Günter Rausch – Ev. Fachhochschule Freiburg

Prof. Dr. Günter Rausch

(Dozent u. Modulleitung im Masterstudiengang)
„Der europäische Master Gemeinwesenentwicklung, Quartiermanagement und Lokale Ökonomie steht in der Tradition einer Jane Addams, die es bereits im 19. Jahrhundert verstanden hat, innovative Handlungsoptionen zur Bewältigung der konkreten sozialen Probleme und Nöte ihrer Zeit auf der Basis feldorientierter Forschung und theoretischer Durchdringung zu entwickeln. Dozierende und Studierende suchen und prüfen in diesem Masterstudiengang wissenschaftlich fundierte und zugleich anwendungsbezogene Handlungsmodelle, um den akuten sozial- und wirtschaftspolitischen Herausforderungen gerecht zu werden. Sie profitieren dabei nicht nur von einem transdiziplinär zusammengesetzten DozentInnenpool, sondern auch und gerade von einer Kompetenzfülle, die die Studierenden aus ihren jeweiligen Arbeitszusammenhängen aus der Schweiz, aus Österreich und Deutschland mitbringen. Insgesamt gesehen gehört dieser Masterstudiengang sicher zu ganz besonders profilierten neuen Studienmodellen nach Bologna."


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Ursula Schmid-Berghammer

Ursula Schmid-Berghammer

„Städte und Gemeinden wollen verstärkt Beratung und Begleitung, um sich sozialen Zukunftsthemen zu stellen. Der Masterstudiengang befähigt, komplexe Gemeinwesenentwicklungsprozesse zu begleiten. Er vermittelt Kompetenzen zu Analyse und Bestandsaufnahme. Er regt an, innovative Lösungsansätze auf den Weg zu bringen. Zusammen mit Beteiligten werden 'Ermöglichungsräume des Machbaren' ausgelotet und Zugangsmöglichkeiten zu Chancen vermittelt."


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Katrin Muckenfuss / Elke Seyband

Katrin Muckenfuss / Elke Seyband

Katrin Muckenfuss, Jg. 1971, Dipl.-Pädagogin, seit 1998
Gemeinwesenarbeit, Stadtteilzentrum Konstanz, freiberufliche Tätigkeiten als Theaterpädagogin mit Hauptschüler/innen und im Bereich
Berufsorientierung/zweiter Arbeitsmarkt





Elke Seyband, Jg. 1965, Dipl. Volkswirtin, seit 2000 geschäftsführender Vorstand der cba Cooperative Beschützende Arbeitsstätten e.V., einer Integrationsfirma für Menschen mit einer Lern- , geistigen oder psychischen Behinderung.


"Nach etlichen Jahren in der Praxis Sozialer Arbeit hat uns der Master zum Denken jenseits von Handlungszwängen und über den Tellerrand hinaus angeregt und uns den Wiedereinstieg in wissenschaftliches Arbeiten ermöglicht. Er hat viel Zeit und Kraft und Geld gekostet - aber keine Frage, er hat sich gelohnt: gewonnen haben wir engagierte Kolleg/innen, intensive Auseinandersetzungen, neue (berufliche) Perspektiven und vor allem: die Freundschaft und Früchte gemeinsamer Arbeit zwischen einer Ökonomin und Sozialarbeiterin."


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Angelika Tschanen-Hauser

Angelika Tschanen-Hauser

Dipl. Sozialpädagogin, systemische Paar- und Familienberaterin; Leiterin der Kontaktstelle für die Gründung von Kindertagesstätten, Sozialdepartement der Stadt Zürich.
„Die theoretische Auseinandersetzung mit aktuellen sozialwissenschaftlichen Diskursen hat mir, nach etlichen Jahren Berufspraxis, Spass gemacht und meinen Horizont als Bürgerin und sozial Tätige enorm erweitert. Das Lernen in einer überschaubaren und interessanten Gruppe und das Selbststudium gaben Raum für die Vertiefung und kritische Reflexion der Studieninhalte in Bezug auf das eigene Praxisfeld bzw. auf die Situation in der Schweiz. Die Studienorganisation ermöglichte die Verbindung von (Teilzeit-)Erwerbstätigkeit, Familie und Beruf, auch wenn dies kein Sonntagsspaziergang war.“


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