Mein(e) Ansprechpartner/-in

Prof. Dr. Gerd Stecklina

Prof. Dr. Gerd Stecklina
Fakultaet 11
Raum: KO 311
Adresse: 81243 München, Am Stadtpark 20


Fakultät 11
Tel.: 089 1265-2280
Fax: 089 1265-2330

Fachgebiete / Schwerpunkte

Lehrgebiet:


  • Theorie und Geschichte Sozialer Arbeit


Arbeitsschwerpunkte:


  • Theorien Sozialer Arbeit
  • Geschlecht und Soziale Arbeit
  • Jugendhilfe
  • Sozialpädagogik der Lebensalter
  • Jüdische Wohlfahrt
  • Geschichte Sozialer Arbeit


Funktionen

Qualifikationen


  • 2011 Professur an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München – Lehrgebiet „Theorie und Geschichte Sozialer Arbeit“
  • 2009-2011: Vertretungsprofessor für Sozialpädagogik an der Technischen Universität Dresden, Lehrgebiet „ Sozialpädagogik der Lebensalter“
  • 2007-2009: Vertretungsprofessor an der Universität Kassel, Lehrgebiet „Geschichte und Theorie der Sozialen Arbeit“
  • 2001: Promotion (Dr. phil.) an der TU Dresden, Dissertationsthema ‚Otto Rühle und die Sozialpädagogik. Ein sozialwissenschaftlich-biografischer Zugang ’;
  • 1996: Diplom-Pädagoge (Schwerpunkt Sozialpädagogik) an der TU Dresden


Persönliches Profil



Publikationen

Bücher / Broschüren

  • Stecklina, Gerd/Wienforth, Jan (2016): Impulse für die Jungenarbeit. Denkanstöße und Praxisbeispiele. BeltzJuventa: Weinheim, Basel
  • Spies, Anke/Stecklina, Gerd (2015): Pädagogik. Studienbuch für pädagogische und soziale Berufe. Reinhardt Verlag München
  • Stascheit, U./Stecklina, G. (Hrsg.) (2013): Jüdische Wohltätigkeits- und Bildungsvereine. Frankfurt/Main
  • Ehlert, G./Funk, H./Stecklina, G. (Hrsg.) (2011): Wörterbuch Soziale Arbeit und Geschlecht. Weinheim, München
  • Bereswill, M./Stecklina,G. (Hrsg.) (2010): Frauenbewegung(en) und Soziale Arbeit. Weinheim, München
  • Spies, A./Stecklina, G. (Hrsg.) (2005): Die Ganztagsschule – Herausforderungen an Entwicklungsfähigkeit von Schule und Jugendhilfe. Bad Heilbrunn/Obb. 2005, 2 Bände
    • Bd. I: Dimensionen und Reichweiten des Entwicklungsbedarfs
    • Bd. II: Keine Chance ohne Kooperation - Handlungsformen und institutionelle Bedingungen
  • Stecklina, G./Schille, Hans-Joachim (Hrsg.) (2003): Otto Rühle. Leben und Werk. Weinheim München
  • Schröer, W./Stecklina, G. (Hrsg.) (2000): Beiträge zum 2. Fachtreffen: Historische Sozialpädagogik/Sozialarbeit Dresden 25.-27.11.1999. Heft 1: 100 Jahre Sozialpädagogik Paul Natorps
  • Schröer, W./Stecklina, G. (Hrsg.) (2000): Beiträge zum 2. Fachtreffen: Historische Sozialpädagogik/Sozialarbeit Dresden 25.-27.11.1999. Heft 2: Jüdische Sozialarbeit in Deutschland.
  • Schille, H.-J./Stecklina, G. (1998): Annotierte Bibliographie der bisher aufgefundenen Veröffentlichungen von Otto Rühle (1874-1943). Dresden


Aufsätze

2016


Wienforth, Jan/Stecklina, Gerd: Individuenzentrierte Jungenarbeit. Perspektiven auf Jungenarbeit im Einzelsetting. In: Stecklina/Wienforth (Hrsg): Impulse für die Jungenarbeit. Denkansöße und Praxisbeispiele. BeltzJuventa. Weinheim, Basel, S. 85-104


2015


  • Stecklina, Gerd (2015): Ein anderer Umgang mit Sexualität. In: Sozialpädagogische Impulse 4/2015, S. 26-27
  • Persönlichkeiten der Individualpsychologie, Jugendhilfe und Schulreform. In: Böhnisch, L./Plakolm, L./Waechter, N. (Hrsg): Jugend ermöglichen. Zur Geschichte der Jugendarbeit in Wien. Wien: Mandelbaum
  • Gängler, H./Stecklina, G.: Jugendverbände. In: Schröer, Wolfgang Struck Norbert, Wolff, Mechthild (Hrsg.): Handbuch der Kinder- und Jugendhilfe. Juventa Beltz, Weinheim, München, 2., veränd. Auflage 2015 (noch nicht erschienen)
  • Stecklina, Gerd/Wienforth, Jan: Jungenarbeit im Kontext der Kinder- und Jugendhilfe. In: Schröer, Wolfgang Struck Norbert, Wolff, Mechthild (Hrsg.): Handbuch der Kinder- und Jugendhilfe. Juventa Beltz, Weinheim, München, 2., veränd. Auflage 2015 (noch nicht erschienen)


2013


  • Geschlecht als zentrale Kategorie sozialarbeiterischer Theorieentwicklung; in: Sabla, K.-P./Plößer, M. (Hrsg.): Gendertheorien und Theorien Sozialer Arbeit Bezüge, Lücken und Herausforderungen; S. 41-59
  • Hammerschmidt, P./Stecklina, G.: Der Beitrag öffentlicher Organisationen zu Entstehung der Sozialen Arbeit, in: Hering, S. (Hg.):Was ist Soziale Arbeit? Traditionen, Widersprüche, Wirkungen. Opladen, Berlin, Toronto 2013; S. 75-89


2012


  • Zum Verhältnis von Theorien der Sozialen Arbeit und Geschlechterdimension. Das Beispiel Lebensweltorientierte Soziale Arbeit. In: Bütow, B./Munsch, Ch. (Hrsg.): Soziale Arbeit und Geschlecht. Herausforderungen jenseits von Universalisierung und Essentialisierung. Münster; S. 108-127
  • Körperkontakte bei Heranwachsenden. In: Schmidt, R.-B./Schetsche, M. (Hrsg.): Körperkontakt - Interdisziplinäre Erkundungen. Gießen: Psychosozial, S. 125-140


2011


  • Familienbildung. In: Ehlert, G./Funk, H./Stecklina, G. (Hrsg.): Wörterbuch Soziale Arbeit und Geschlecht. Weinheim, München, S. 125-129 (gemeinsam mit Heide Funk)
  • Geschlechterforschung. In: Ehlert, G./Funk, H./Stecklina, G. (Hrsg.) (2011): Wörterbuch Soziale Arbeit und Geschlecht. Weinheim, München, S. 164-167
  • Väterlichkeit. Ehlert, G./Funk, H./Stecklina, G. (Hrsg.) (2011): Wörterbuch Soziale Arbeit und Geschlecht. Weinheim, München, S. 422-425


2010


  • Gender, Schule und Jugendhilfe. In: Ahmed, Sarina/Höblich, Davina (Hrsg.): Theoriereflexionen zur Kooperation Jugendhilfe und Schule. Brücken und Übergänge. Baltmannsweiler: Schneider Verlag; S. 87-102
  • Gerechtigkeit und Soziale Arbeit. In: Festschrift für Heide Funk. Roßwein (8 S., o.S.)


2009


  • Jungenarbeit – ein Qualitätsmerkmal der offenen Kinder- und Jugendarbeit? In: AGJF Sachsen e.V. (Hrsg.): Starthilfe Jungenarbeit. Impulse zur Weiterentwicklung eines sozialpädagogischen Arbeitsfeldes. Chemnitz, Red.: Peter Wild; S. 21-30 (gemeinsam mit Andreas Reupert)
  • Geschlechterinszenierungen. In: AGJF Sachsen e.V. (Hrsg.): Starthilfe Jungenarbeit. Impulse zur Weiterentwicklung eines sozialpädagogischen Arbeitsfeldes. Chemnitz, Red.: Peter Wild; S. 57-60
  • Biologisches Betriebssystem? Sind Mädchen und Jungen biologisch verschieden? In: AGJF Sachsen e.V. (Hrsg.): Starthilfe Jungenarbeit. Impulse zur Weiterentwicklung eines sozialpädagogischen Arbeitsfeldes. Chemnitz, Red.: Peter Wild; S. 61-64


2008


  • Gesundheits- und Körperbewusstsein von Männern: medizinische und sozialwissen-schaftliche Zugänge. In: Bals, Th./Hanses, A./Melzer, W. (Hrsg.): Gesundheitsförderung in verschiedenen Settings. Weinheim, München; S. 245-261
  • Grenzerfahrungen von Jugendlichen. Klosprüche, »sexuelle Verwahrlosung« und peers. In: Sielert, U./Schmidt, R.-B. (Hrsg.): Handbuch: Sexualpädagogik/Sexuelle Bildung. Weinheim, München, S. 437-446
  • Koeduktion in der Schule. In: Otto, H.-U./Coelen, Th. (Hrsg.): Grundbegriffe Ganztagsbildung. Ein Handbuch. Wiesbaden; S. 89-97 (gemeinsam mit Anke Spies)


2007


  • Die soziale Ethik des Judentums – das Beispiel Leo Baeck. In: Medaon. Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung. Heft 1; 2007, Hrsg. Hatikva e.V.
  • Männliche Sozialisation und Gesundheit. In: Stiehler, M./Klotz, Th.: Männerleben und Gesundheit. Eine interdisziplinäre, multiprofessionelle Einführung. Weinheim, München Juventa; S. 36-48 (gemeinsam mit Lothar Böhnisch)
  • »Kleine Jungs mit zu großen Eiern«. Männlichkeitsstereotype über junge männliche Migranten. In: Munsch, Ch., Gemende, M., Weber-Unger-Rotino, S. (Hrsg.): „Eva ist emanzipiert, Mehmet ist ein Macho“. Weinheim, München: Juventa; S. 74-90
  • Ein kritischer Blick auf die Frauenbewegung – Alice Rühle-Gerstels Positionen zu Frauenemanzipation und Geschlechterrollen. In: Zeitschrift für Sozialpädagogik, 5.2007; 2. S. 181-195
  • Wenn Polizisten als Weicheier erlebt werden. In: Männerforum 2007, Nr. 36. S. 6-9
  • Ich bin doch nur cool. Zur Sozialisation von Jungen. In: Merz. Medien+Erziehung. Zeitschrift für Medienpädagogik. 51.2007; 2. S. 13-21


2006


  • Was wir am Mitmenschen tun, ist Gottesdienst. Leo Beack (1873-1956). In: Hering, Sabine (Hg.): Jüdische Wohlfahrt im Spiegel von Biographien. Fachhochschulverlag Frankfurt/Main; S. 66-73
  • Zivilgesellschaftlicher Status von Mädchen und Jungen in stationären Hilfen. In: Bitzan, M./Bolay, E./Thiersch, H. (Hrsg.): Die Stimme der Adressaten. Juventa Verlag 2006, S. 91-105 (gemeinsam mit Steve Stiehler)
  • Partizipation ist nicht alles! Warum Mädchen und Jungen sich nicht aktiv in die Jugendhilfe einbringen. In: Forum Erziehungshilfen. 2.2006; S. 114-119 (gemeinsam mit Steve Stiehler)


2005


  • Jugendhilfe und Schule - eine historische Vergewisserung. In: Spies, A./Stecklina, G. (Hrsg.) (2005): Die Ganztagsschule – Herausforderungen an Entwicklungsfähigkeit von Schule und Jugendhilfe. Bd. I; S. 205-221
  • Jungenarbeit in der Ganztagsschule - Ein unbeachtetes Feld. In: Spies, A./Stecklina, G. (Hrsg.) (2005): Die Ganztagsschule – Herausforderungen an Entwicklungsfähigkeit von Schule und Jugendhilfe. Bd. II; S. 72-85
  • Jungen und Sexualität. Pubertät, Aneignung von Sexualität und sexuelle Gewalt. In: Funk, H./Lenz, K. (Hrsg.): Sexualitäten: Diskurse und Handlungsfelder im Wandel. Juventa 2005; S. 195-212


2004


  • Otto Rühle als Wanderlehrer. In: Dresdner Hefte. Beiträge zur Kulturgeschichte. 22.Jg.; Heft 80 (4/2004); S. 58-63
  • Stecklina, G./Böhnisch, L.: Beratung von Männern. In: Nestmann, F./Engel, F./Sickendiek, U. (Hrsg.): Handbuch der Beratung. Tübingen S. 219-230


2003


  • Geschlechtsspezifische Arbeitsteilung in der Moderne. Das Berufsfeld „Soziale Arbeit“. In: Wissenschaftliche Zeitschrift der TU Dresden. 52.2003; 3. S. 25-30
  • Männliche Identität und Männerbewegung. In: Stabile Geschlechterverhältnisse in gesellschaftlichen Wandlungsprozessen. Institut für Geschlechterstudien. FHS Köln (Hrsg.). Köln 2003, S. 17-
  • Zur Person Otto Rühle. In: Stecklina, G./Schille, J. (Hrsg.): Otto Rühle. Leben und Werk. S. 17-36
  • Otto Rühles sozialpädagogisches Werk im Spiegel der sozialwissenschaftlichen Forschung. In: Stecklina, G./Schille, J. (Hg.): Otto Rühle. Leben und Werk. S. 193-207
  • Rühle-Bibliographie. In: Stecklina, G./Schille, J. (Hrsg.): Otto Rühle. Leben und Werk. S. 219-301


2002


  • Männliche Geschlechtsidentität und Männerbewegung. In: Institut für Geschlechterstudien, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, FH Köln: Stabile Geschlechterverhältnisse in gesellschaftlichen Wandlungsprozessen. Köln, S. 17-30
  • Geschlecht - Jungen. In: Schröer, W./Struck, N./Wolff, M. (Hrsg.): Handbuch Kinder- und Jugendhilfe. Weinheim München 2002, S. 325-241
  • Geschlechterdifferenz und Sexualität als zentrale Kategorien im sozialpädagogischen Werk von Otto Rühle. In: Andresen, S./Tröhler, D. (Hrsg.): Gesellschaftlicher Wandel und Pädagogik. Zürich
  • Otto Rühle und die Sozialpädagogik. Ein biografisch-sozialwissenschaftlicher Zugang. Dresden 2002 (Dissertation)


2000


  • Familiale Gewalt und Geschlechtsspezifik. In: frauen helfen frauen e.V. Lübeck (Hrsg.): Bei aller Liebe …. Gewalt im Geschlechterverhältnis. Eine Kongressdokumentation. S. 45-63
  • Traditionelle jüdische Wohltätigkeit, Vereins- und Stiftungswesen am Beispiel der Israelitischen Religionsgemeinde zu Dresden. In: Schröer, Wolfgang/Stecklina, Gerd (Hg.): Beiträge zum 2. Fachtreffen: Historische Sozialpädagogik/Sozialarbeit Dresden 25.-27.11.1999. Heft 2: Jüdische Sozialarbeit in Deutschland. S. 78-99


1999


  • Die Sozialpädagogik Otto Rühles. In: Wissenschaftliche Zeitschrift der TU Dresden. 48.1999; 3. S. 28-34
  • Jüdische Sozialarbeit in Deutschland. In: Kalkbrenner, Anke: Das Henriettenstift - Zwischen Asylheim und Alten-Damenstift - Die Geschichte eines jüdischen Altenheims. S. 7-12


1997


  • Sozialpädagogik und Geschlechterpolarität. In: Niemeyer, Christian/Schröer, Wolfgang/ Böhnisch, Lothar (Hrsg.): Grundlinien Historischer Sozialpädagogik. Traditionsbezüge, Reflexionen und übergangene Sozialdiskurse. Weinheim München, S. 239-257


Rezensionen


  • Zu den Büchern: ‚Lebensalter und Soziale Arbeit’, 6 Bd.'e., hrsg. von Hans Günther Homfeldt/Schulze-Krüdener, in: EWR 9(2010), Nr. 4 (Juli/August), 8 S. (Internet-Publikation)
  • Zum Buch: Emanzipation durch Muskelkraft. Juden und Sport in Europa. ?renner, Michael/Reuveni, Gideon (Hrsg.) (2008); Verlag Vandenhoeck&Ruprecht, Reihe: Jüdische Religion, Geschichte und Kultur, hrsg. von Michael Brenner und Stefan Rohrbacher In: medaon. Zeitschrift für jüdisches Leben in Forschung und Bildung. 2009; Heft 4
  • Zum Buch: Gewalt gegen Männer. Personale Gewaltwiderfahrnisse von Männern in Deutschland. Jungnitz, Ludger/Lenz, Hans-Joachim/Puchert, Ralf/Puhe, Henry/Walter, Willi (Hrsg.). In: Zeitschrift für Sozialpädagogik. 6.2008, 1. S. 100-104
  • Zum Buch: Werkgeschichte(n) der Sozialpädagogik: Klaus Mollenhauer/Hans Thiersch/Hans-Uwe Otto. Der Beitrag der ersten Generation nach 1945 zur universitären Sozialpädagogik. In: Sozialwissenschaftliche Literaturrundschau. Zeitschrift für Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Sozialpolitik und Gesellschaftspolitik. 29.2006, 1. Heft 52, S. 111-114
  • Zum Buch: Entgrenzte Lebensbewältigung. Lenz, Karl/Schröer, Wolfgang/Schefold, Werner. In: Widersprüche. Zeitschrift für sozialistische Politik im bildungs-, Gesundheits- und Sozialbereich. 25.2005. Heft 96, S. 121-124
  • Zum Buch: Integrierte erzieherische Hilfen. Peters, Friedhelm/Koch, Josef. In: Forum Erziehungshilfen. 11.2005, 1.; S. 61-62
  • Zum Buch: Das Jugendamt. Uwe Uhlendorff: Geschichte des Jugendamtes. In: Sozialmagazin. Die Zeitschrift für Soziale Arbeit. 29.2004, 4. S. 56-57
  • Zum Buch: Entstehung und Verwendung des Begriffs Sozialpädagogik. Extrapolation systematischer Kategorien als Beitrag für das Selbstverständnis heutiger Sozialpädagogik. Gottschalk, G. M. In: Zeitschrift für Sozialpädagogik.


Sprechzeiten

SoSe 2016 Mittwoch, 11:30-13:00 Uhr